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translations: 2ad4f2865c458121acfb98cf8df241f7, fr, de

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2ad4f2865c458121acfb98cf8df241f7 fr de Mit Urteil vom 20. Januar 2023 hat das Polizeigericht der Republik und des Kantons Genf unter anderem C.________ und A.________ vom Vorwurf der unterlassenen Nothilfe (Art. 128 StGB) freigesprochen und sie wegen fahrlässiger Tötung (Art. 117 StGB) sowie fahrlässiger Körperverletzung (Art. 125 Abs. 1 und 2 StGB) zu einer Geldstrafe von jeweils 240 Tagessätzen (à Fr. 40.– pro Tag) bzw. 180 Tagessätzen (à Fr. 70.– pro Tag), jeweils mit dreijährigem bedingten Aufschub, verurteilt. B.________ hingegen wurde von den Vorwürfen der fahrlässigen Tötung (Art. 117 StGB) und der fahrlässigen Körperverletzung (Art. 125 Abs. 1 und 2 StGB) freigesprochen. Das Polizeigericht hat zudem A1.________, C.________ und A.________ unter solidarischer Haftung zur Zahlung von Entschädigungen an die Privatklägerschaft für Genugtuung und Sachschaden verpflichtet. Die Entschädigungsbegehren (Art. 429 StPO) von C.________ und A.________ wurden abgewiesen, während B.________ eine Entschädigung für die Aufwendungen zugesprochen wurde, die durch die angemessene Ausübung ihrer Verfahrensrechte entstanden sind. Die Verfahrenskosten wurden auf Fr. 111'339.55 festgesetzt und nach folgendem Verteilschlüssel aufgeteilt: A1.________ 26,5 %, C.________ und A.________ je 25 %, B1.________ 0,5 %, wobei der verbleibende Anteil (23 %) zu Lasten des Staates geht. 2026-06-04T09:29:19.938080
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